2. Vollwertige Sojaprodukte: Isoflavon-Reichtum
Fermentierte und unverarbeitete Sojaprodukte (Tempeh, Miso, Edamame, Tofu) enthalten Isoflavone wie Genistein und Daidzein.
→ Mögliche Vorteile: Studien deuten darauf hin, dass moderater Konsum Hitzewallungen reduzieren und die Knochendichte unterstützen kann. Fermentierte Varianten fördern zudem die Darmgesundheit.
→ Anwendung: Bevorzugt Bio- und naturbelassene Produkte. Bei hormonabhängigen Erkrankungen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
3. Kichererbsen: sanfte, nährende Energie
Neben moderaten Phytoöstrogenen liefern Kichererbsen Proteine, Zink, B-Vitamine und Ballaststoffe.
→ Mögliche Vorteile: Stabilisieren den Blutzucker (weniger Stimmungsschwankungen), unterstützen die Hautgesundheit und helfen bei der Entgiftung über die Leber.
→ Anwendung: In Hummus, Salaten, Suppen oder geröstet als Snack.
4. Getrocknete Aprikosen & Pflaumen: antioxidative Helfer
Diese Früchte enthalten Phytoöstrogene sowie Vitamin C (Aprikosen), Kalium, Bor und Antioxidantien.
→ Mögliche Vorteile: Vitamin C unterstützt die Kollagenbildung; Antioxidantien schützen vor oxidativem Stress; Bor kann die Knochengesundheit unterstützen.
→ Anwendung: 2–3 Stück als Snack oder in Chia-Pudding. Wegen des Zuckergehalts maßvoll genießen.
5. Sesamsamen: mineralreiche Vielseitigkeit
Reich an Lignanen, Kalzium, Zink und Selen – wichtige Nährstoffe für Haut, Knochen und Stoffwechsel.
→ Mögliche Vorteile: Unterstützt den Hormonstoffwechsel und die Hautstruktur.
→ Anwendung: Geröstet über Bowls streuen oder als Tahini in Dressings verwenden.
🌿 WICHTIGE EINORDNUNG
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