Petersilie in der Küche: Von der Deko zur Basis
Wer Petersilie nur als „Persillade“ (Knoblauch-Petersilien-Mischung) kennt, verpasst die wahre Vielseitigkeit dieses Krauts.
Die zwei Gesichter: Kraust und Glatt
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Die krause Petersilie: Sie ist robuster, hält sich länger frisch und eignet sich hervorragend für feine Texturen. Ihr Geschmack ist etwas milder, fast moosig.
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Die glatte Petersilie: Das Lieblingskind der Sterneküche. Sie ist aromatischer, ätherischer und hat eine leicht pfeffrige Note. Sie ist die Basis für das echte italienische Pesto oder die levantinische Küche.
Das Stängel-Geheimnis
Ein Profi-Tipp: Werfen Sie die Stängel niemals weg! Während die Blätter für die Frische zuständig sind, steckt in den Stielen das konzentrierte Aroma. Fein gehackt können sie mit Zwiebeln angedünstet werden und geben Suppen und Saucen eine Tiefe, die mit getrockneten Kräutern nie erreicht wird.
Ein natürlicher Verbündeter für die innere Balance
Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz
